Man muss schon ganz klar wissen, dass die Wege des Herrn unergründlich, aber sehr weise sind, um das zu glauben: erst beschließt die evangelische Kirchengemeinde, das Dach des Gemeindezentrums neu zu decken. Dann fragt der Bürgermeister, ob die Stadt das ganze Gemeindezentrum haben könnte.

Die Jugendwohngruppe der Hobbits aus Schneeberg sind die Passagiere der Arche Noah. Leila ist ein Schmetterling, der nicht zu den anderen Tieren auf die Arche möchte. Gepard und Leopard haben auch ihre Befürchtungen, der Nasenaffe vermisst Klettermöglichkeiten und das Kalb wird auf der Arche erst geboren und staunt am Ende, wie die Welt ohne Wasser ist. Noah und zwei seiner Schwiegertöchter erleben die Rettung der Menschheit am eignen Leibe.

Himmelfahrt
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Beim Gottesdienst für ALLE im Seegarten war die Logistik Gottes wie eine Liebeserklärung: Eigentlich war Regen und Ausweichort Abteikirche angesagt. Um 9 Uhr wurde klar, dass die aufwändigen Vorberei-tungen im Seegarten mit den Luftballons, die an die einzelnen Stühle gebunden waren, nicht umsonst waren.

Leckere Schokolade und eine Dankeskarte bekam jede Pflegerin und jeder Pfleger des Kreisseniorenheimes, des Seniorenheimes „Werner“, des „Lebensweg“s und auch des Pflegedienstes von der Caritas von der evangelischen Kirchengemeinde geschenkt.

Mit Furcht und großer Freude“, so steht es im Matthäusevangelium, gehen die Frauen in die Stadt, um den Jüngern zu erzählen, dass Jesus lebt. In ihrer Osterpredigt erzählt die Pfarrerin von Erlebnissen, bei denen aus Furcht und Trauer große Freude erwachsen ist. Und sie sagt:

/Gottesdienst für ALLE
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„Geben um zu leben“ war die Überschrift über diesem Nachmittagsgottesdienst. Die Jugendwohngruppe aus Schneeberg wollte dazu ein Anspiel aufführen und ein Lied singen. Aber zwei Kinder der „Hobbits“ waren erkältet, so dass auf die Ergebnisse eines Coronatests gewartet werden musste, und die Gruppe nicht teilnehmen konnte. So musste sich die Gemeinde selbst eine Predigt basteln.