Kirchenvorstand

Was ist denn eigentlich ein Kirchenvorstand?

Er ist das Leitungsgremium der Kirchengemeinde. Er trägt die Verantwortung und trifft verbindliche Entscheidungen.

Welche Aufgaben hat der Kirchenvorstand?

Die sind sehr vielfältig. Hier eine kleine Auswahl: Der KV legt z.B. die Gottesdienstzeiten und den Rahmen von Gottesdiensten fest, beschließt den Haushaltsplan und die Jahresrechnung, er hat die Dienstaufsicht über haupt- und nebenamtliche Mitarbeiter, kümmert sich um die Gewinnung von Ehrenamtlichen, den Gebrauch der Gebäude der Kirchengemeinde und ... und ... und.

 

Wer gehört dem Kirchenvorstand in Amorbach an?

Vorsitzende:

Pfarrerin Marie Sunder-Plassmann

Gewählte Mitglieder:

Alexandra Fürstin zu Leiningen,

geborene Prinzessin von Hannover, 59 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Kinder

 

"Ich habe unsere kleine, aber feine Kirchengemeinde als wertvollen Schatz erlebt und möchte als „Arbeiterin im Weinberg des Herrn“ Verantwortung übernehmen. Unsere neue Pfarrerin Marie Sunder-Plassmann hat viel Schwung mitgebracht und verdient es, von einem Team begleitet zu werden, das freudig zupackt, Gemeinschaft pflegt, modernen Gottesdienstformen zugeneigt ist und für eine lebendige Kirche und die Ökumene eintritt."

 

 

Sabine Eck     

geb. Freiin von Wintzingerode-Knorr, 61 Jahre, Krankenschwester, verh.  2 erw. Kinder, arbeitet seit 30 Jahren in einer Apotheke

wohnhaft in Amorbach, im KV seit 2012.

 

"Mit ein Grund dafür war es, als ich mich vor sechs Jahren aufstellen ließ, dass meine Eltern jeweils schon in diesem Gremium aktiv waren. Außerdem möchte ich mich weiterhin für die Gemeinde und für die Ökumene einsetzen."

 

 

Harald Schmitt         

60 Jahre, Funkübertragungstechniker, verh. 2 erw. Kinder der Ehefrau und 2 Enkelkinder,

wohnhaft in Schneeberg, Hobby: Singen im Chor, staatl. anerk. Chorleiter

 

"Es freut mich, dass durch mich auch die Evangelischen der Nachbargemeinden besser in die evang. Kirchengemeinde Amorbach eingebunden wären."

 

 

Doris Schnabel           

geb. Elias, 66 Jahre, Kinderkrankenschwester, verh., 3 erw. Kinder und 5 Enkelkinder

Seit 25 Jahren Altenpflegerin bei der Caritas geboren in Gladbach, wohnhaft in Amorbach

im KV seit 2000

 

"Die Pfarrerin hat Schwung und gute Laune, da mache ich gerne weiter im Kirchenvorstand mit. "

 

 

 

Martina Krause           

geb. Pickelhaupt, 53 Jahre, Bürokauffrau, verh., wohnhaft in Amorbach, war im KV von 2012 bis März 2014

 

"Durch Gottesdienstbesuche habe ich  festgestellt, dass diese durchaus auch mal ganz anders sein können und die Kirche eine tolle Gemeinschaft ist. Die Kirche ist immer noch dieselbe wie schon in meiner Kindheit, aber die Gemeinde verändert sich stetig. Ich möchte gerne ein Teil dieser Veränderung sein, mich aktiv an der Gemeindearbeit beteiligen und auch für mich etwas Neues entdecken."

Berufenes Mitglied:

 

Irmgard Rippberger,   

geb. Schäftlein, 58 Jahre, Hausfrau, 4. erw. Kinder, wohnhaft in Kirchzell,

"Ich möchte mich als evangelische Christin am Kirchenleben aktiv beteiligen und nicht tatenlos zusehen, was geschieht oder auch nicht geschieht. Das Ziel einer lebendigen Kirchengemeinde mit großer Anziehungskraft ist mein Motiv, für den Kirchevorstand zu kandidieren. "

war im KV von 2012 bis März 2014

 

Erweiterter Kirchenvorstand:

 

Sigrid Hamann

geb. Drescher, 80 Jahre, Bürokauffrau i.R. Mesnerin,

verwitwet, 3 erw. Kinder, wohnhaft in Amorbach, im KV seit 2000

"Die Kirche und die Gottesdienste sind ein wichtiger Teil meines Lebens, deshalb will ich auch an wichtigen Fragen der Gemeinde beteiligt sein."

 

 

Astrid Bernius

geb. Kleine, gesch. 69 Jahre alt, 1 erw. Tochter,

Sängerin, Gesangspädagogin, Klangtherapeutin,

geboren im Kreis Calw, wohnhaft in Amorbach,

"Mir liegt die Bereicherung der Kirchenmusik und die Ökumene besonders am Herzen."

Dorothea Schmitt

geb. Roßbach, gesch. 65 Jahre, Rechtsanwaltgehilfin, 2. erw. Kinder, 6 Enkelkinder, Autorin, geboren in Aschaffenbur, wohnhaft in Amorbach, "Ich bin vor 4 Jahren sehr liebevoll in der Gemeinde aufgenommen worden . Deshalb arbeit ich im Kirchenvorstand mit, weil ich etwas zurückgeben möchte und die Arbeit des Kirchenvorstandes unterstützen will."